Australien: Regierung wirft Karotten für Kängurus aus Helikopter

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Die verheerenden Waldbrände in Australien nehmen kein Ende. Deswegen greift die australische Regierung zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Im Bundesstaat New South Wales werfen Helfer Lebensmittel aus Hubschraubern, um die notleidenden Tiere mit Nahrung zu versorgen.

Seit Ausbruch der Brände im Oktober 2019 sind unzählige Tiere den Flammen bereits zum Opfer gefallen. Der Bundesstaat New South Wales, in der sich auch die Hauptstadt des Staates Sydney befindet, ist am schlimmsten betroffen.

Kängurus sind in Not

Auch die Kängurus werden vom Feuer bedroht - es nimmt ihnen nicht nur ihren Lebensraum, sondern auch jegliche Nahrung. Der Umweltminister von New South Wales, Matt Kean, machte daher auf die "Operation Felskänguru" über Twitter aufmerksam, mit der Nahrungsmittel aus einem Helikopter abgeworfen wurden. "Mitarbeiter der National Parks & Wildlife Service haben heute Tausende Kilos Nahrungsmittel (hauptsächlich Süßkartoffeln und Karotten) für unsere Bürstenschwanz-Felskänguru-Kolonien in New South Wales fallen lassen"

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